Nach einer Darm-Krebsoperation habe ich als Allererstes alle Amalgamfüllungen aus den Zähnen entfernen lassen und meine Ernährung schrittweise umgestellt. Zunächst habe ich auf den Verzehr von Schweinefleisch verzichtet, dann alle Weißmehlprodukte und Zucker vermieden, bis ich schließlich sämtliche raffinierten Lebensmittel vom Speiseplan gestrichen habe und letztendlich Vegetarierin geworden bin. Die anfänglich bestehende Darmdysbiose konnte ich so und dank EM 1 schnell beheben. Seitdem achte ich darauf, dass ich möglichst nur Produkte aus biologisch kontrolliertem Anbau zu mir nehme.

Genauso wichtig wie das Essen wurde für mich gutes Wasser. Mittels EM-Keramik aktiviere ich gefiltertes Leitungswasser. Seit ich dank Masaru Emoto um die Informationsspeicherfähigkeit von Wasser weiß, informiere ich es mit Symbolen, z. B. mit der Blume des Lebens.

Der Einsatz einer BEMER-Matte hat mir in vielen Situationen sehr geholfen, ganz besonders, wenn ich sie unmittelbar nach einer Verletzung eingesetzt habe.

Die positive Wirkung von Tönen und Klängen auf das allgemeine, insbesondere aber das seelische Befinden konnte ich sowohl anhand der eigenen Seelengesänge als auch derer anderer Klangheiler (Nhanda Devi, Tom Kenyon) als sehr segensreich erleben. Ebenso habe ich den heilsamen Einfluss von Meditationen auf das geistig-seelische Wohlbefinden zu schätzen gelernt. Meditationen gehören inzwischen als fester Bestandteil in meinen Tagesablauf.

Generell kann ich sagen: Von den vielen alternativen Heilmethoden, die in den letzten Jahren aufkamen (Mentalfeldtherapie, Psychokinesiologie und Neuraltherapie, Quantenheilung, Matrix Energetics, russische Methoden, Zahlen nach Grabovoj, u.a.), habe ich Etliches ausprobiert, auch wenn es für mich nicht (Nachwachsenlassen der Zähne) den erhofften Erfolg gebracht hat, obwohl ich regelmäßig morgens und abends die entsprechenden Steuerungen gemacht habe. Auch Seminare habe ich jede Menge besucht, bis ich 2006 schließlich beschloss: Ich brauche keine Therapien und Seminare mehr, gehe alleine meinen Weg weiter, indem ich das Gelernte umsetze und weiterhin natürlichen Mitteln vertraue: zur Stärkung meines Immun­systems verwende ich Eigenurin, ich lasse mir Mikrozirkulationsinfusionen geben, zur Heilung meiner Augen mache ich Augenbewegungübungen nach Mirsakarim Norbekov oder trage eine Rasterbrille, um die Augenmuskeln zu trainieren.

Letztendlich geht es darum, die im Zellgedächtnis über Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte gespeicherten Informationen, die ich auch von den Vorgenerationenübernommen habe, zu löschen.

Ich vertraue, dass ich bald meine Lektion „Krankheit“ abschließe und das Leben genießen kann.