Der Mensch -wie überhaupt alle biologischen Systeme- reagiert unterschiedlich heftig auf kosmisch-planetare Einflüsse. Am meisten bekannt sind z. B. der Einfluss der UV- und Infrarotstrahlung der Sonne, die Abhängigkeit des Gezeitenwechsels beim Meer vom Mond, die Wetterfühligkeit mancher Menschen. Zwar umstritten in der Wissenschaft, wird letztere immerhin als eingeschränkte Adaptationsfähigkeit auf bestimmte Wetterlagen, z. B Fön, beschrieben und gilt inzwischen als statistisch nachweisbar.

Zurzeit befinden wir uns schon seit einigen Jahren in einer Phase erhöhter Sonnenaktivität mit Sonnenstürmen, die (so die Vermutung) auch für gehäufte Vulkanausbrüche und Erdbeben verantwortlich sind. Von solchen ungewöhnlichen Fluktuationen auf der Sonne, deren Auswirkungen auf die Erde, geomagnetischen Stürmen, Polarlichtern berichtet die NASA in täglichen Nachrichten zum Weltraumwetter (NOAA).

Der Einfluss kosmischer Strahlung auf technische Systeme ist längst anerkannt und findet Berücksichtigung für den Funkverkehr zwischen Flugzeugen, auch bei Weltraumflügen, und der Bodenstation.

Beim Menschen führt die Einstrahlung kosmischen Lichts (Wie könnte es anders sein?) ebenfalls unweigerlich zu Reaktionen. Das planetarische Dunkel kommt an die Oberfläche mit weitreichenden Konsequenzen für die persönliche wie kollektive Lebensorganisation, je nachdem, ob Mensch sich der ins Gesichtsfeld gerückten Themen annimmt oder sich Ihnen widersetzt.

Zu den als „Lichtkörperprozess” (seit 1987) bezeichneten Veränderungen im menschlichen Bewusstsein, die auch „Geistiges Reisen” genannt werden, gehören neben hellsichtigen Träumen Visionen, Déjà-vu-Erlebnisse und Vorahnungen, die zu vertiefter Verbindung und Kommunikation befähigen.