In vielen Bereichen praktiziere ich „Learning by doing“. Ich habe Freude daran, mich mit Unbekanntem vertraut zu machen, bin aufgeschlossen für Neues, interessiere mich auch für neue Forschungsergebnisse in Grenzwissen­schaften, Astrologie, Einfluss der Gestirne, habe großes Interesse daran, Schulmedizin und alternative Heilverfahren miteinander ins Gespräch zu bringen, will Erfahrung dabei sammeln, wie Heilung geschieht, nehme meine Gesundheit in die eigenen Hände und gebe auch Unorthodoxem eine Chance, habe schon mancherlei Ungewöhnliches unternommen (Lichtnahrungsprozess, mehrere Dunkelklausuren, ein mehrtägiges Schweigeseminar).

Über viele Jahre war ich mit schlimmen medizinischen Diagnosen konfrontiert. Beim Heilungsgeschehen habe ich gelernt, Körper, Seele und Geist den angemessenen Platz einzuräumen, besonders den Bedürfnissen des Körpers wieder gebührend Beachtung zu schenken.

Ich beobachte eigenes und fremdes Verhalten, ziehe Rückschlüsse, verändere erkannte lebensverneinende in lebensförderliche Maßnahmen und gewinne so mehr Lebensqualität, indem ich darauf achte, dass Energie im Fluss bleibt.

Dem Körper gönne ich Ruhephasen zur Entspannung. Ich verzichte auf die vielen Angebote der pharmazeutischen Industrie, nutze eher neuere Methoden wie Frequenztherapie und energiemedizinische Verfahren (z. B. bewusstes Atmen).

Über Krankheit habe ich ganz unbekannte Facetten an mir entdeckt und Freude daran gewonnen, die neuen Potenziale auszubauen und mit andern zu teilen nach der Devise, am vermeintlich Schlechten das dahinterliegende Gute aufzuspüren, letztendlich ein Geschenk darin zu sehen und dadurch Erfüllung und Dankbarkeit zu erleben.

Wichtig ist mir, Spiritualität im Alltag zu leben, meiner Überzeugung , dass es weit mehr zwischen Himmel und Erde als das auf den ersten Blick Ersichtliche gibt, Ausdruck zu verleihen, mich wieder zu verbinden.

Ich bin davon überzeugt, dass es eine geistige Welt gibt. Ihr Wirken teilt sich mir mit, wenn ich darauf achte, was und wie mir etwas begegnet. Auch Träumen schenke ich Beachtung.

Im Umgang mit Gefühlen habe ich größere Sicherheit gewonnen, das rebellische innere Kind umarmt und unbeachtete Schattenanteile integriert. Ich lerne, andere ihren Weg gehen zu lassen und aus Selbstachtung „Nein“ zu sagen, mir selbst treu zu bleiben, auch wenn ich dabei auf Widerstand stoße. Ich teile gerne mit, was ich herausgefunden habe, damit andere es bei Interesse auch fruchtbar für sich selbst anwenden können.

Meine Motivation

Ich will durch mein Verhalten dazu beitragen, dass es lichter wird in unsrer Welt, bringe mich in Foren ein, die sich für den Erhalt der Umwelt, Entwicklung ressourcen-schonender Verfahren einsetzen, schreibe an Verantwortliche und verschaffe mir Gehör in Anliegen, die mir am Herzen liegen, freue mich, wenn gesetzte Impulse -auch über die Vernetzung mit anderen- auf Resonanz stoßen.

Mein Buch, meine Bilder und meine Webseite

In meinem Buch „Entwicklungsstufen“ sind einige Bilder enthalten. Die Website bietet die Möglichkeit, weitere Bilder in einer Galerie zu präsentieren. Auch ein paar Gedichte und Erlebnisberichte finden hier Raum.

Meine Motivation für ein Webprojekt besteht darin, dass ich an meinem Weg aus Krankheit zu Gesundheit teilnehmen lasse und Menschen für eigene Selbstheilung inspiriere. Besucher können sich Anregung für eigene Vorhaben holen und sich ermutigen lassen, vielleicht sogar Vergnügen daran finden, wichtige Veränderungsschritte anzugehen.

Sie können konkret erfahren, welche in der Praxis erprobten Maßnahmen sie ergreifen können und haben die Möglichkeit, mit mir Kontakt aufzunehmen.

Meine Biografie

geboren am 17.12.1952 in Heidelberg am Neckar
aufgewachsen in der Vier-Burgenstadt Neckarsteinach bei Heidelberg
1959–1971 Besuch der Volksschule Neckarsteinach,
des Mädchengymnasium Sankt Raphael, Heidelberg
und der Kaiserin-Friedrich-Schule, Bad Homburg v. d. H.
Allgemeine Hochschulreife
1972–1978 Studium von Französisch und Latein in Frankfurt a. M., Reims, Würzburg
seit 1981 verheiratet, wohnhaft in Hannover
1986–2002 Studienrätin für Französisch und Latein, zuletzt Leibnizschule Hannover
2006 Lichtnahrungsprozess (44 Tage ohne feste Nahrungsaufnahme)
2008 und 2009 mehrtägige Dunkelklausur
Entdeckung der eigenen Stimme mit Nhanda Devi
Vertrautwerden mit künstlerischen Fähigkeiten: Tonarbeiten, intuitive Malerei

Portrait von Kornelia Annen-Plankemann